Evangelische Kirchengemeinde Gensingen/Grolsheim
Evangelische Kirchengemeinde Gensingen/Grolsheim

Evangelische Kirchengemeinde Gensingen/Grolsheim

Schauen Sie mal auf die Konzert-Seite. Ab November 2016 haben wir wieder einiges zu bieten

Trumpet, Cornet und Streicherstimmen

 

Einblicke in die einzigartige Gensinger Stumm-Orgel

 

Welche musikalische Strahlkraft 921 Orgelpfeifen haben, das können Interessierte am 11. September ab 16.30 Uhr in der spätbarocken Martinskirche in der Gensinger Kirchgasse erleben. Anlässlich des Tages des Offenen Denkmals bietet der Organist der Evangelischen Kirchengemeinde Gensingen/Grolsheim, Wolfgang Reimann, musikalische Kostproben von und historische Informationen zu diesem ganz besonderen Instrument: Denn diese zu den Aerophonen gehörige Pfeifenorgel stammt aus der Werkstatt der berühmten Orgelbauer-Familie Stumm. 1779 in der Gensinger Kirche aufgebaut zählt sie bis heute zu den größten einmanualigen Orgeln ihrer Art – zumindestens in Rheinland-Pfalz. Um 17 Uhr lädt dann die Historikerin Hilke Wiegers zu einem kleinen (kunst-)historischen Streifzug in und um die von Katholiken und Protestanten 1748 gemeinsam erbaute und finanzierte Martinskirche ein. Anschließend lässt Organist Reimann die Orgelpfeifen von Trumpet 8’ über Cornet 5fach bis hin zu den Streicherstimmen erklingen. Der Eintritt ist kostenlos.

 

Möchten Sie die Predigt von besonderen Gottesdiensten lesen? Wir haben diese für Sie hinterlegt, klicken Sie auf den "aktuellen Gottesdienstplan" und auf "Predigten".         Die aktuelle Predigt von der Jubiläumskonfirmation finden Sie dort auch.                                                              Viel Spaß beim Lesen. 

Neue Schülerbibeln erleichtern Zugang zur Religion

Gensinger Grundschule freut sich über Gabe des Religionspädagogischen Amtes der EKHN

 

Die Gensinger Grundschule in der dritten Schulstunde: In der Aula findet eine außergewöhnliche Religionsstunde für die dritten Klassen statt: Die Lehrerinnen für evangelische und katholische Religion, Marlies Immesberger und Ute Erbach, haben ihren Unterricht ausnahmsweise zusammengelegt. Der Anlass für den ökumenischen Unterricht ist ein freudiger: Die Schule hatte vom Religionspädagogischen Amt der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau einen Klassensatz Schülerbibeln zur Verfügung gestellt bekommen. „Der Vorteil unserer neuen Schülerbibeln ist, dass sie nicht nur viele sehr ansprechende, die Phantasie anregende Abbildungen aufweisen, sondern auch eine kindgerechte Sprache verwenden“, erklärt die Pädagogin Immesberger. Der Praxistest scheint es zu belegen: In Kleingruppen blättern die Kinder fleißig in den Büchern, um die Fragen, die ihnen die Lehrerinnen in Form eines „Bibelparcours“ gestellt haben, zu beantworten. Mittendrin, in der von leisen Kinderstimmen erfüllten Aula, steht auch Vikarin Anika Rehorn und freut sich über den Eifer der Kinder. „Jetzt können wir auf vielfältige Weise mit der Bibel arbeiten, um den Schatz an Geschichten und Erfahrungen mit den Kindern zu entdecken- in der Sprache und mit Bildern, die sie verstehen und deuten können.“

Die angehende Pfarrerin hatte im Rahmen ihrer Vikariatsausbildung davon gehört, dass jede Schule einen Antrag auf Schülerbibeln beim Religionspädagogischen Amt stellen kann, und so die Anschaffung der Bücher angeregt, die für die Kinder nun einen schnelleren Zugang zur Bibel ermöglichen werden.

 

 

Gensinger  und Sprendlinger Gemeinden unterstützen Sprachförderkurse für Flüchtlinge

 

Wöllstein/Badenheim. „Zu den christlichen Werten zu stehen, bedeutet auch, ja zu sagen zu den Bedürfnissen der Schutzsuchenden.“ Mit diesen Worten begrüßte Herbert Emrich, Präses der Dekanatssynode des Ev. Dekanats Wöllstein, alle, die zum Adventsempfang des Dekanats nach Badenheim gekommen waren, und leitete so auch das diesjährige Thema ein: die aktuelle Flüchtlingssituation und die Möglichkeiten und Grenzen des Kirchenasyls.

 

Weil Sprache die Voraussetzung für gelingende Kommunikation und schließlich Integration ist, war der Adventsempfang gleichzeitig auch die Gelegenheit, der Integrationsbeauftragten der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen, Saime Özdirek, einen symbolischen Scheck in Höhe von 4600 Euro zur Unterstützung eines ganz besonderen Sprachkurses zu überreichen. Dekanin Monika Reubold, gleichzeitig Gemeindepfarrerin in Sprendlingen, und Markus Weickardt, Pfarrer in Gensingen-Grolsheim und stellvertretender Dekan im Nachbardekanat Ingelheim, hatten sich gemeinsam das Konzept „Sprache lernen durch Einbindung in den Alltag“ angeschaut und dann die Mittel für diesen besonderen Ansatz bereitgestellt. Die Integrationsbeauftragte freute sich über das kirchliche Engagement und betonte den gemeinsamen Ansatz von Politik und Kirche, durch Unterstützung und Begegnung Integration zu ermöglichen und Frieden zu schaffen.

 

Bild: Margarete Geißler

Auf dem Bild (v.l.n.r.): Dr. Richard Auernheimer, Fachstelle Bildung Dekanat Wöllstein; Flüchtlingsseelsorger Peter Oldenbruch; Dekanin Monika Reubold, Dekanat Wöllstein;  Integrationsbeauftragte Saime Özdirek; Pfarrer Markus Weickardt, Dekanat Ingelheim.

 

Der Kirchenvorstand unserer Kirchengemeinde

13. September 2015, Einführungsgottesdienst des neuen Kirchenvorstandes

Dem Kirchenvorstand unserer Kirchengemeinde gehören an:

Elke Friedrich, Heidi Hahn-Axt, Ina Grünzel, Andreas Kampmann, Klaus Peter Konrad,

Peter Pekrul, Stefan Richter, Sieglinde Schabler, Martina Schwella-Frick, Erika Seelig

Hilke Wiegers, Simone Wiese, Renate Willimzik

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